|
„Jim, wie gut bist du darin, Gold zu finden?", so beginnt die Geschichte. Da Jim gut ist im Goldfinden macht er sich auf in den Urwald von Südamerika. Immerhin soll er am Gewinn beteiligt werden. Das wohl Wichtigste, was Jim mitnahm, waren mehrere Flaschen mit stabilisiertem Sauerstoff. Von verschiedenen Leuten hatte er gehört, dass stabilisierter Sauerstoff das Wasser reinigt, indem er die Krankheitserreger abtötet. So war Jim recht zuversichtlich, sein Trinkwasser im Urwald keimfrei zu bekommen.
Es sollte nach Guyana gehen (Ostküste Südamerika). Die Reise ins Landesinnere dauerte etwa zwei Tage; mit einer Gruppe von 8 Trägern und 3 Freunden ging es los. Nach zwei Tagen im Lager erkrankten zwei Träger an Malaria. Eigentlich sollte es in dieser Region keine Malaria geben. Somit hatte keiner der Männer Medikamente gegen Malaria eingepackt. Funkgeräte gab es ebenfalls nicht im Gepäck - da diese in der hügeligen Landschaft eh nicht funktionieren ... Was tun? Zwei Träger zurück senden um Medikamente zu organisieen, was, wenn die Beiden auf dem Weg erkranken?
Jim dachte an den stabilisierten Sauerstoff, der Krankheitserreger im Wasser abtötet. Die nächste Überlegung war, dass er vielleicht auch gegen Malaria helfen könnte. Die beiden kranken Männer wurden gefragt, ob sie etwas ausprobieren wollten. Den beiden ging es wirklich schlecht und sie waren
bereit ... Jim gab ihnen eine großzügige Portion stabilisierten Sauerstoffs in etwas Wasser, und beide nahmen das Getränk zu sich. Binnen einer Stunde hörte der Schüttelfrost auf. Das hieß noch nicht viel, doch beide sahen auch schon etwas besser aus. Vier Stunden später richteten sie sich auf und machten Scherze darüber, wie miserabel sie sich eben noch gefühlt hätten. Schließlich kamen sie aus ihrem Quartier und aßen mit den Anderen zu Abend. Am nächsten Morgen zeigten zwei weitere Männer Symptome von Malaria. Auch sie bekamen das gleiche Gemisch, und schon mittags fühlten sie sich wieder gut. Alle staunten nicht schlecht.
Zurück in den USA bekam Jim Humble über das Internet Kontakt zu Moses Augustino, der begann, in Afrika mit dem Sauerstoff-Gemisch zu arbeiten; inzwischen wurde das Gemisch Humble-Gesundheitstrank genannt. Jim wollte es genau wissen und forschte weiter, denn warum zeigte das Mittel nicht bei allen Patienten Erfolg? Er stieß auf Aufzeichungen von Dr. William F. Koch, der eine ähnliche Lösung bereits 1926 testete.
Jim forschte und experimentiere weiter und kam auf die Idee, seiner Mixtur Essig beizufügen. Es endstand Chlordioxid. Alle Testergebnisse wurden in Afrika bei Moses in die Tat umgesetzt und alle Testpersonen, die keine Linderung mit dem Gesundheitstrank erfuhren, reagierten positiv auf das Gemisch mit Chlordioxid.
Doch das Getränk schmeckte fürchterlich, somit machte Jim sich auf die Suche nach dem geeigneten Fruchtsaft ... und es war der gute alte Apfelsaft, der sich eignete.
Oxidation ist das Zauberwort
Aufgrund einer chemische Reaktion werden im menschlichen Körper Gifte zerstört, Chemikalien unschädlich gemacht und Wärmeenergie freigesetzt.
Ein Freund von Jim, J. Andrew Nehring, erkrankte an Krebs. Da er schon eine OP hinter sich hatte, wollte J. Andrew gerne das „Zaubermittel" ausprobieren. Schon viele Leute hatten stabilisierten Sauerstoff bei Krebs angewandt und einigen Erfolg damit gehabt. Warum also nicht Gemisch Nr. 2 ausprobieren? Bislang wurden noch keine Nebenwirkungen beobachtet, und schließlich ist es kein Medikament. Andrews Krebs verschwand innerhalb von 4 Monaten.
Jim schrieb darauf hin an Bill Gates. Ein gemeinsames Projekt zum Wohle der Menschheit? Weit gefehlt - Bills Millionen wandern in die Taschen der großen Pharma-Labore, was ihm im Gegenzug mächtige Freunde in aller Welt beschert. In etwas zu investieren, das zwar wirkt, aber den Gewinn der Pharmakonzerne schmälert, wäre undenkbar ...
Es geht so weit, dass Jim als Verfechter der
alternativen Medizin als Quacksalber und Scharlatan defamiert wird
Alles was Jim sich wünscht, ist, dass alle Menschen Zugang zu wirksamem, kostengünstigen Material erlangen und selber entscheiden, wie sie ihre Kankheiten behandeln.
Trotz Warnungen durch die Schulmedizin entdecken Jahr für Jahr immer mehr Menschen die alternative Medizin für sich, die sich inzwischen ebenfalls zu einem milliardenschweren Geschäft entwickelt hat. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass Millionen von Menschen so dumm wären, „Quacksalber und Scharlatane" zu konsultieren, wenn sie ihnen nicht tatsächlich helfen würden. Deshalb versucht die Pharmaindustrie so verzweifelt, sämtliche Nahrungsergänzungsmittel unter ihre Kontrolle zu bringen. Das Land Malawi (Ostafrika) hat MMS als einen Mineralienzusatz anerkannt. Jeder Kranke dort kann es bekommen.
MMS, wie die „Mixtour" inzwischen genannt wird, besteht aus einer Natriumchloritlösung, die mit Weinsäure versetz wird.
Hieraus entsteht nach einer 3minütigen Einwirkzeit Chlordioxid, welches zu den effektivsten Keimkillern überhaupt gehört.
Das liegt daran, dass die Weinsäure die Natriumchloritlösung neutralisiert, bzw. dafür sorgt, dass sie etwas saurer wird. Die Lösung selbst ist nämlich äußerst alkalisch. Macht man sie durch die Weinsäure saurer, wird sie instabil und setzt Chlordioxid frei. Verdünnt man die Mischung mit Apfelsaft (oder einem beliebigen anderen Saft ohne Vitamin-C-Zusatz), sinkt der Chlordioxid-Gehalt auf ungefähr 1 ppm. Zwar setzt die Lösung weiterhin Chlordioxid frei, aber sehr viel langsamer als zuvor.
Hierbei ist vor allem auf die Qualität des Anbieters zu achten, auf alle Fälle sollte die Natriumchloritlösung in Kunststoffflaschen angeboten werde, die frei von Weichmachern sind. Kunststoffflaschen haben sich hier bewährt, da tröpfchengenau dosiert werden kann.
Chlor und Chlordioxid werden seit über 100 Jahren zur Wasserreinigung und, in Krankenhäusern, zur Sterilisation von Geräten verwendet. Der Einsatz gerade von Chlordioxid zur Entkeimung von Wasser hat in den letzten Jahren zugenommen. Die FDA* hat es als Mittel zur Desinfizierung von Hühner- und Rindfleisch sowie anderen Nahrungsmitteln zugelassen.Die innere Anwendung ist verboten
Woran kann das liegen?
Sollte es daran liegen, dass die Pharmaindustrie lieber Medikamente verkauft, durch die frau/man sich nur ein wenig besser fühlt und die immer und immer wieder verkauft werden können?
Das MMS ist eine Art Turbolader für das Immunsystem. Es bekämpft nicht bestimmte Krankheiten, sondern stärkt das Immunsystem so effektiv, dass dieses mit vielen Krankheiten alleine fertig wird, und das für gewöhnlich innerhalb von 24 Stunden.
Zu beachten ist unbedingt, dass die rechtliche Lage in Bezug auf MMS in der Europäischen Union überaus heikel ist. Der Stoff Natriumchlorit darf keinesfalls als Mittel zur inneren Anwendung verkauft werden, da es sich um eine als gefährlich eingestufte Chemikalie handelt.
In sofern möchte ich an dieser Stelle auch nur auf die deutsche Firma „G’s Secret®" hinweisen, die sich seit Jahren auf die Themen „Wasserreinigung und -aufbereitung" spezialisiert hat. G’s Secret®bietet ein Fertigprodukt „Wasser-Reiniger" (Made in
Germany) zur antimikrobiellen Wasserdesinfektion an, welches in seiner chemisch-qualitativen Zusammensetzung genau dem von Jim Humble empfohlenen MMS
entspricht.
Die Hotline von G’s Secret® erreichen Sie unter: Telefon +49 (0)86 69 - 78 97 20 2
von Montag bis Freitag zwischen 9 und 19 h sowie am Samstag von 9 bis 15 h
oder über support@gs-secret.de.
Text: Irina Modersitzki
Weiterlesen im Onlinebuch: www.jimhumblemms.de
*FDA - Food and Drug Administration |